Flirten im Alltag – Mit unangenehmen Druck umgehen

Manchmal, wenn du eine Frau im Alltag ansprichst, spürt ihr viel Druck in der Konversation, was den Flirt unangenehm macht. Wenn du ihn spürst, spürt sie ihn und umgekehrt, davon kannst du fast immer ausgehen. Ein bisschen davon, in Form von sexueller Spannung, ist auch durchaus wünschenswert. Wenn es aber zu viel wird, werden deine Gespräche schnell enden.

Aber keine Sorge, es gibt eine Lösung – ich werde sie dir nun verraten:

Zum einen spielt es eine große Rolle wie du dich fühlst. Wie oben bereits erwähnt, übertragen sich diese Stimmungen schnell auf dein Gegenüber. Das ist natürlich hinderlich, wenn du selbst nervös bist. Aber keine Sorge, das ist okay – kämpfe nicht dagegen an, das würde alles nur schlimmer machen. Akzeptiere, dass es sich dabei um eine gewöhnliche menschliche Emotion handelt, die dich authentisch macht.

Ein Widerspruch denkst du dir? Nun ja, ein wenig, aber lass es mich genauer erklären. Am besten ist es, du fühlst dich wohl. Das lässt sich aber nicht erzwingen und bevor du die Emotion unterdrückst, nutze sie lieber. Sie kann dich echter wirken lassen und auch charmant sein. Vielleicht findet sie es süß und bewundert, dass du deinen Mut zusammengenommen hast und sie trotzdem angesprochen hast. Stell es in deinem Kopf besser so da, als verkrampft dagegen anzukämpfen. Ich versichere dir, mit ein wenig Übung und Erfahrung, vor allem nach positiven, wird deine Unsicherheit schnell verschwinden. Du wirst erkennen, dass es schmeichelhaft von dir ist, eine Lady anzusprechen und dir nichts unangenehm sein muss.

Das andere wäre, was du in der Situation akut tun kannst, wenn du merkst, dass sie total überfordert ist. Verständlich, es passiert nicht alle Tage von einem Fremden mit einem Kompliment angesprochen zu werden. Sie muss sich erst auf die Situation einstellen bevor sie es genießen kann.

Du machst also schnell einen Schritt zurück und zeigst deine leeren Handflächen. Quasi wie bei einem: „Hände hoch oder ich schieße!“, nur etwa auf Schulterhöhe. Damit signalisierst du, dass keine Bedrohung von dir aus geht und durch den Schritt zurück, gibst du ihr ebenfalls Raum zum Atmen.

Dann sagst du etwas wie: „Oje, hoffentlich bringe ich dich jetzt nicht in Verlegenheit.“ Du zeigst ihr, dass du die Situation verstehst, wodurch klar wird, dass du zu Empathie fähig bist und genau spürst, was abgeht.

Dann führst du die Konversation normal weiter, wie dass geht, erfährst du in kommenden Beiträgen unter „Flirten im Alltag“. Solltest du Hilfe dabei brauchen, helfe ich dir gerne bei einem kostenlosen Telefontraining

Merkst du in der Konversation, dass sie eher wenig sagt – aus Unsicherheit, übernimmst du fürs Erste. Erzähl ihr etwas, zum Beispiel was du gerade machst und von wo du kommst. Lass dich nicht aus der Rolle bringen, das ist sehr wichtig. Lächle und mach dein Ding. Natürlich sollst du sie nicht mundtot reden, frage immer wieder nach oder gib ihr Raum zum Reden. Du siehst, ob sie darauf anspringt oder du sie noch ein wenig auflockern musst.

Interessierst du dich auch fürs Flirten im Club? Dann wirst du hier fündig.

So viel dazu, viel Erfolg

Dein Wing

Fabi

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